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Opening Eyes

Ein Sportler aus Polen wird untersucht.Untersuchungen haben ergeben, dass sich 68 % der Athleten bei den Special Olympics seit mindestens drei Jahren keiner Augenuntersuchung mehr unterzogen haben, 37 % eine Brille benötigen und 18 % eine unangemessene Brille tragen. Menschen mit Behinderungen sind im Bereich der Augengesundheit häufig unterversorgt. Sie brauchen eine Versorgung, die ihren speziellen Bedürfnissen entspricht – und zu dieser sollten sie auch Zugang haben.

Deshalb haben sich LCIF und Special Olympics im Jahr 2001 zu einer Partnerschaft zusammengetan und bieten nun kostenlose Sehtests bei ausgewählten Special Olympics-Sportereignissen auf der ganzen Welt an. Die Athleten erhalten eine Diagnose zu ihren Sehproblemen, Sehhilfen zur Korrektur und zum Schutz der Augen sowie Alltagshinweise zur besseren Bewahrung der Sehrkraft.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit des „Opening Eyes“-Programms von Special Olympics und Lions Clubs International wird aber erst möglich durch die ehrenamtliche Arbeit von Tausenden Lions, Medizinern, Sehkraftexperten und Pädagogen. Mehr als 211.000 Athleten wurden bereits untersucht, fast 99.000 von ihnen wurden Sehhilfen verschrieben. Zudem wurden über dieses Programm schon 10.500 Ärzte angeworben und ausgebildet. Mehr als 15000 ehrenamtliche Helfer auf der ganzen Welt haben Zeit und Fähigkeiten zur Verfügung gestellt, um dieses leuchtende Beispiel für eine gelungene Partnerleistung zu realisieren.
 
„Opening Eyes“ wird durch einen Core 4-Zuschuss von LCIF finanziert. Seit dem Beginn des Programms hat die Stiftung über 12,2 Mio. US-Dollar dafür bereitgestellt.

Weitere Informationen zum Programm „Opening Eyes“ finden Sie auf der Website von Special Olympics.

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