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Katastrophenhilfe

Katastrophenhilfe

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Die Lions Clubs International Foundation verfügt über langjährige Erfahrung bei der Bereitstellung sofortiger und langfristiger Katastrophenhilfe. Lions in den betreffenden Kommunen und Lions-Führungskräfte bewerten gemeinsam den unmittelbaren Bedarf und entwickeln einen langfristigen Wiederaufbauplan. LCIF-Mitarbeiter unterstützen die Planungen. Wir engagieren uns, solange unsere Arbeit gebraucht wird, und helfen den Opfern bei der Rückkehr zur Normalität. Im Prospekt zur Katastrophenhilfe erfahren Sie mehr über unsere Arbeit in diesem Bereich.

Katastrophenhilfe durch LCIF

  • Die Stiftung bewilligt jedes Jahr Zuschüsse in Millionenhöhe für die Katastrophenhilfe In den letzten 10 Jahren hat die Stiftung mehr als 100 Millionen US-Dollar bereitgestellt.
  • 6 Millionen US-Dollar wurden für Hilfsmaßnahmen nach dem Erdbeben in Haiti mobilisiert, 15 Millionen US-Dollar nach dem Tsunami in Südasien, 5 Millionen US-Dollar für Projekte in vier US-Staaten nach dem Hurrikan Katrina, 3 Millionen US-Dollar nach dem Erdbeben in China, 3 Millionen US-Dollar nach dem 11. September 2001. Hinzu kommen Hilfsmaßnahmen nach unzähligen weiteren Katastrophen.
  • Wir versichern unseren Spendern, dass alle an LCIF gespendeten Mittel Initiativen zugute kommen, die Kommunen unterstützen und das Leben von Menschen verbessern.
  • Projekte werden von Lions in den Kommunen umgesetzt – damit steht der Organisation ein basisorientiertes Netzwerk aus 1,35 Millionen Lions-Mitgliedern in 208 Ländern und Regionen auf der ganzen Welt zur Verfügung.
  • Sehen Sie sich das Video zur Katastrophenhilfe von LCIF an.

Katastrophenhilfe nach dem Hurrikan Sandy in den USA

Zur Unterstützung der betroffenen Menschen nach dem Hurrikan Sandy im Jahr 2012 mobilisierte die Lions Clubs International Foundation 740.000 US-Dollar einschließlich eines Großkatastrophenzuschusses von 100.000 US-Dollar. Einige Beispiele für LCIF-Zuschüsse im Bereich der Katastrophenhilfe: 

  • Connecticut, Distrikt 23-C: Das Lions-ALERT-Team stellte Mahlzeiten in Notunterkünften und an anderen Orten bereit.
  • Maryland, Distrikt 22-B: Die Lions verteilten Pakete mit Hygieneartikeln wie Zahnbürsten, Zahnpasta, Handtüchern, Seife usw. an 400 Familien, die ihr Zuhause verloren hatten und in einem lokalen Gemeindezentrum untergebracht worden waren.
  • New Jersey, Distrikt 16-A, 16-B, 16-C, 16-D und 16-E: Die Lions arbeiteten mit lokalen Tafeln zusammen, um Lebensmittel, Wasser und Decken an betroffene Menschen zu verteilen.
  • Der Flatlands Lions Club/Distrikt 20-K1 in New York, USA ging eine Partnerschaft mit dem Gerritsen Beach Cares Long Term Recovery-Programm ein, um älteren und gebrechlichen Einwohnern sowie Familien zu helfen, für die der Wiederaufbau ihrer Wohnungen mit den größten finanziellen Schwierigkeiten verbunden war.
  • Die Lions aus New Jersey übernahmen Reparaturarbeiten für Einwohner mit geringem Einkommen, die nicht versichert waren und keine Gelder von der Federal Emergency Management Agency (FEMA) erhalten hatten. Mit Schwerpunkt auf der Küstenregion von New Jersey werden die Lions und Nicht-Lions grundlegende Reparaturen durchführen, um Häuser wieder bewohnbar zu machen.

Die Lions in den betroffenen Regionen waren jedoch nicht die einzigen, die Hilfe bereitstellten. Viele engagierte Lions stellten Hilfsgüter zur Verfügung, sammelten Spendengelder und spendeten für die LCIF-Katastrophenhilfe. Sehen Sie hier ein Video zu den Hilfsmaßnahmen von LCIF und den Lions.

Renande Pierre-Louis vor ihrem neuen Zuhause.Hilfe für Erdbebenopfer in Haiti

  • Nach dem Erdbeben in Haiti im Jahr 2010 richteten die Lions sofort drei Zeltstädte ein, um 2.500 Menschen Schutz zu bieten. Aktuell leisten die Lions Unterstützung beim Wiederaufbau der Infrastruktur.
  • LCIF hat gemeinsam mit der Organisation Food for the Poor 400 Wohnunterkünfte und ein Gemeindezentrum für die Berufsausbildung errichtet. LCIF unterstützt diese Maßnahmen mit 1,5 Millionen US-Dollar und Food for the Poor mit 1,28 Millionen Dollar.
  • Die Lions des MD 105 (England, Schottland, Isle of Man, Nordirland, Irland, Wales und Kanalinseln) spendeten über 700.000 US-Dollar. Ein Teil dieser Gelder wurde eingesetzt, um ein neues Ausbildungszentrum am Montfort Institute for the Deaf in Port-au-Prince zu einzurichten.
  • 600 haitianische Familien konnten neue Übergangsunterkünfte beziehen, die im Rahmen einer Gemeinschaftsinitiative von LCIF, Lions aus dem MD111 Deutschland und HELP, einer internationalen NGO, gebaut wurden. Die Häuser wurden von Familien bezogen, die bisher in Lions-Zeltstädten lebten. LCIF hat 1,4 Mio. US-Dollar für dieses Projekt bereitgestellt.
  • Die neue nationale Gesundheits- und Krankenpflegeschule in Port au Prince, an der jährlich 350 Schüler ausgebildet werden, umfasst vier Klassenräume und ein Labor. Schon vor dem Erdbeben gab es zu wenig ausgebildetes Gesundheits- und insbesondere Pflegepersonal im Land. LCIF hat für den Bau und die Ausstattung 368.421 Dollar (= 27 % der Gesamtprojektkosten) bereitgestellt. Das Projekt wird gemeinsam mit HumaniTerra International durchgeführt, einer Nichtregierungsorganisation, die auf Unterstützung im medizinischen Bereich spezialisiert ist.
  • Mit einem internationalen Hilfszuschuss der französischen Lions des Distrikts 103-SW wurde die 1978 gegründete Notre Dame-Schule in Port-au-Prince wieder aufgebaut. An dieser von der Nichtregierungsorganisation „SOS Enfants sans Frontières“ (Kinder ohne Grenzen) unterstützten Schule lernen Kinder aus benachteiligten Familien. Das Schulgebäude war bei dem Erdbeben im Jahr 2010 schwer beschädigt worden. Seitdem fand der Unterricht für die 361 Schüler in provisorischen Klassenräumen und an wechselnden Orten statt. 

Peng Hua Lions Village in der chinesischen Provinz Sichuan

  • Als einzige gemeinnützige Cluborganisation von chinesischer Regierung anerkannt.
  • Dorf bei einem Erdbeben in Zentralchina im Jahr 2008 zerstört.
  • Im Oktober 2009 wurden 80 Häuser feierlich an ihre neuen Bewohner übergeben. Im Rahmen dieses Zwei-Phasen-Projekts wurden über 150 Häuser fertiggestellt.
  • Chinesische Lions und Dorfbewohner arbeiteten Hand in Hand beim Wiederaufbau, und manche reisten bis zu zehn Mal in die Region, um praktische Hilfe zu leisten und Hilfsgüter zu verteilen.
  • Drei Schulen in der Region wurden wieder aufgebaut und rechtzeitig zum Schuljahresbeginn im September wiedereröffnet.

Hilfsmaßnahmen in vier US-Bundesstaaten nach dem Hurrikan Katrina

  • Nach dem Hurrikan von 2005 wurden 5 Millionen US-Dollar für den sofortigen und langfristigen Wiederaufbau in Alabama, Florida, Louisiana und Mississippi bereitgestellt.
  • Die Lions-Aktivitäten kamen schätzungsweise 3 Millionen Menschen zugute.
  • Mit den Geldern konnten Schulen wiederaufgebaut und ausgestattet, Lions-Augenkliniken gegründet, Verletzten und Behinderten Hilfs- und Rehageräte bereitgestellt, Lions-Camps instand gesetzt sowie zahlreiche andere Projekte realisiert werden.
  • Lions aus vielen US-Bundesstaaten und Kanada brachten Hilfsgüter in die betroffenen Gebiete.
  • Fortsetzung der langfristigen Katastrophenhilfsmaßnahmen, einschließlich Fertigstellung einer modernen Schule in Chalmette, Louisiana, wo die alte High School vollständig zerstört worden war, Umbau der Twelve Baskets Food Bank in Mississippi und Wiederaufbau von Camp Wilkes in Mississippi.

Wiederaufbau von Dörfern und Wirtschaftseinrichtungen in Südasien nach dem Tsunami

  • Über 15 Millionen US-Dollar für langfristige Wiederaufbauarbeiten in Thailand, Indien, Indonesien und Sri Lanka bewilligt.
  • Es wurden über 4000 Häuser wiederaufgebaut und kommunale und medizinische Zentren sowie Schulen und Waisenhäuser errichtet.
  • Die Wiederaufbauarbeiten nach dem Tsunami sind nun in Indonesien und Thailand abgeschlossen. Die Projekte in Sri Lanka werden voraussichtlich dieses Jahr abgeschlossen werden und in Indien laufen sie noch.

Lions-Hilfe nach den Angriffen vom 11. September 2001

  • 3,2 Millionen US-Dollar für Hilfsmaßnahmen nach den Angriffen mobilisiert.
  • Es wurden Hilfsmittel zur Personenrettung gekauft, Container zum Aufwärmen und Schlafen für Helfer bereitgestellt, ein Netzwerk zur Kommunikation per E-Mail und Telefon sowie eine Website eingerichtet und Erholungscamps für die Familien von Opfern veranstaltet.

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