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Äußerungen zu Masern

Äußerungen zu Masern

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„Ich habe einmal eine Masernerkrankung bei einem Kind miterlebt. Ich möchte, dass mein Sohn so etwas nie bekommt. Diese Impfung ist ungeheuer wichtig.“
Pascaline Rasoanjanahary, die in ihrem Heimatland Madagaskar über einen Radioaufruf der Lions von dieser Impfkampagne erfuhr. Sie brachte ihren neun Monate alten Sohn Patrick zur Impfung.

Lions-Mitglied nimmt Masernimpfung in Nepal vor„Ich war einmal einem Missionskrankenhaus, in dem es eine Masernstation gab. Sie war voll mit Kindern, die daran erkrankt waren, nur weil sie keine Impfung erhalten hatten. Die Ärzte konnten kaum etwas für sie tun, weil es keine spezifische Masernbehandlung gibt.“ Trotz ihrer Bemühungen war die Sterblichkeitsrate sehr hoch. Die einzige Chance, das Risiko zu beseitigen, ist, die Virusübertragung zu verhindern. Dazu ist eine hohe Impfabdeckung erforderlich – und zwar nicht nur für die Kinder, die im Moment gerade besonders gefährdet sind, sondern auch für die, die nach der diesjährigen Kampagne geboren werden und wenige Wochen nach ihrer Geburt ebenfalls zu Risikogruppe zählen.
Bob Davis, der jetzige Masern-Delegierte beim Roten Kreuz hat die Gefahren dieser Krankheit erkannt, als er im Jahr 1979 zum ersten Mal nach Afrika reiste.

„Dank dieses Lions-Programms sind wir in der Lage, möglichst viele Menschen zu erreichen – sowohl in der Bevölkerung als auch auf Regierungsebene.“
– Ehemaliger Distrikt-Governor Tebebe Berhan, Äthiopien

„Wir müssen bei den einfachen Leuten anfangen. Wir müssen in die hintersten Winkel des Landes gehen und die Dorfbewohner informieren und für dieses Programm mobilisieren.“
– Ehemaliger internationaler Direktor H.O.B. Lawal, Nigeria

„Die Rolle der Lions ist es, Aufmerksamkeit zu schaffen und so viele Eltern wie möglich dazu zu bringen, dass sie ihre Kinder impfen lassen. Das ist sehr, sehr wichtig.”
– Lion Jose Bronfman, Madagaskar

„Die Gates Foundation ist sehr stolz darauf, beim ersten Masern-Projekt mitgewirkt zu haben, und wir freuen uns darauf, diese Zusammenarbeit in Zukunft fortzusetzen. … Wenn es schnell gehen soll, dann mach es allein. Wenn du weit kommen willst, dann tu dich mit anderen zusammen. Unter der Führung der Lions ist noch nicht abzusehen, wie weit wir es gemeinsam bringen werden.“
– William H. Gates, Sr., Co-Vorsitzender der Bill & Melinda Gates FoundationZwei weibliche Lions werben für die Masern-Kampagne

„Die Masern-Initiative ist für LCIF sehr wichtig. Mit Partnerschaften auf der ganzen Welt können wir so viel mehr erreichen, denn mit dem Know-how der Partner und mit unserem eigenen steigern wir unseren Einfluss immens. Wir bündeln nun unsere Kräfte mit anderen Einrichtungen, die erkannt haben, dass Masern für den Verlust der Sehkraft oder gar den Verlust des Lebens verantwortlich sein kann. Dieser Zuschuss der Gates Foundation ist eine tolle Motivation für uns, uns noch mehr zu engagieren.“
Sid L. Scruggs III, LCIF-Vorsitzender

„Wenn später einmal über die Ausrottung der Masern geschrieben wird, dann wird, um es mit den Worten Thomas Jeffersons auszudrücken, die Welt nur aus Geschichtsbüchern wissen, dass es diese Krankheit einmal gegeben hat. Es wird die Geschichte einer weltweiten Anstrengung sein, dank der die Impfprogramme kontinuierlich verbessert wurden … Man wird über die Geschwindigkeit staunen, mit der das Programm verbessert wurde. Aber noch mehr wird man über die Schnelligkeit staunen, mit der das Masernvirus verschwunden ist.“
Dr. William Foege, Gesundheitsexperte mit Erfahrungen auf der ganzen Welt. Er hat in den 60er-Jahren im ländlichen Nigeria gearbeitet und erinnert sich noch an die Zeit, als Masern die „mit Abstand todbringendste Erkrankung der Welt“ war.

„Ihre Hilfsdienste sind wirklich nötig. Gesundheits- und soziale Dienste sind vernachlässigte Bereiche in meinem Land, und wir sind über Ihre Hilfe sehr froh.“
Ram Baran Yadav, Präsident von Nepal, wo die Lions-Masern-Initiative „Eine Impfung, ein Leben“ im Februar 2012 gestartet wurde

„Lions leisten operative Unterstützung. Die Regierung kann dies nicht allein bewerkstelligen. Unser Ziel ist die Ausrottung [der Masern] bis 2016. Alle Gesundheitsorganisationen des Landes wurden angewiesen, eng mit Lions zusammenzuarbeiten. Ich bitte die Lions, sich an allen Impfaktionen zu beteiligen.“
Dr. Shyam Raj Upreti, Abteilung für Kindergesundheit des Gesundheitsministeriums, Nepal

„Vielen Dank für Ihren langjährigen und andauernden Einsatz im Kampf zur Blindheitsverhütung. Auch Masern- und Rötelnerkrankungen können zur Erblindung führen. Die WHO bleibt weiterhin Ihr Partner bei dieser Initiative. Herzlichen Dank für Ihre großzügigen Spenden, die dies möglich machen.“
Dr. W. William Schluter, Weltgesundheitsorganisation, Immunisierungsprogramm für vermeidbare Krankheiten, Länderbüro Nepal

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